In Forsmark tut sich was

In aller Kürze ein Update zu den Ereignissen rund um das schwedische Kernkraftwerk Forsmark:

  • Die zwei baugleichen Reaktoren stehen weiterhin still, weil eine Gummidichtung überprüft werden muss.
  • Die internationale Atomenergiebehörde IAEA wird den Störfall vom letzten Sommer untersuchen.
  • Der Chef des Kraftwerks ist heute auf Druck des Betreiberkonzerns Vattenfall zurückgetreten.

    Seit dem Störfall im Juli musste das Kraftwerk mehrmals stillgelegt werden und das kostet richtig Geld (E). Vielleicht ist das ja der effektivste Weg, Kernenergie loszuwerden: Privatisierung, keinerlei Subventionen, harte staatliche Kontrollen der Sicherheit und die Kosten dafür auf die Energiekonzerne umlegen. Gewinn machen sie ja im Moment genug.

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