Fasching,

oder “Faaasenacht”, wie man da sagt, wo ich herkomme, und dabei die “a” als eine Mischung aus “a” und “o” ausspricht, ganz ähnlich wie Schweden es in der Regel tun, Fasching kennt man in Schweden nicht. Es gibt sehr wenig in Deutschland von dem ich sagen könnte “Schön, dass ich dem entkommen bin”. Fasching gehört aber dazu.

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  1. Völlige Übereinstimmung. Als Rheinländer zitiere ich da nur die einstmals bekannte Kölner Rockband BAP und ihren Barden Wolfgang Niedecken: “Nit för Kooche, Lück”. Also selbst wenn du mir Kuchen geben würdest, würde ich Karneval nicht in Köln bleiben…

  2. Dem schliesse ich mich als ebenfalls geborener Rheinländer vorbehaltslos an. Aus eigener Erfahrung weiss ich aber, dass bereits ein Umzug nach Dresden ausreicht, um dem Fasteloovend zu entfliehen.

  3. Also gerade Fasching ist etwas, warum ich diesem Land am Liebsten entkommen möchte. Überall Bierleichen und Menschen die beknackt aussehen. Ich weiß nicht, was daran so vermissbar sein soll :)

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