ComputerSweden berichtet (S), dass die sechs Polizisten, die gerade die Weiterbildung zu Urheberrechtsfragen, Raubkopien und Dateitausch beendet haben und bald einen Großteil der diesbezüglichen Untersuchungen leiten werden, von Repräsentanten der amerikanischen Filmlobbygruppe MPA und einem FBI-Agenten unterrichtet wurden.
Schweden, als Heimat der Pirate Bay, scheint den Rechteinhabern in den USA in der Tat ein Dorn im Auge zu sein.
Schlagworte: Internet, Kriminalität, News, P2P, Piratebay, USA
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An sich ist das nicht verwerflich. Sollte aber das FBI darauf gedrängt haben, dass sie Schweden sich von ihnen fortbilden lassen, dann wäre das ein Skandal. Ansonsten aber ist es üblich, dass man von anderen Polizeibehörden lernt. Deutsche Polizisten bilden seit Jahren schon Polizisten in Afghanistan aus.
Drogenfahnder in Europa lernen sehr viel von der DEA in den USA.
Es geht darum, ob hier eine Einflussnahme stattgefunden hat, die von der internationalen Schallplattenindustrie ausgeht.
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