Essbare Verpackung

Gestern kam mein neuestes Spielzeug an und der schwedische Internetladen hat sich etwas Nettes einfallen lassen, um nicht vergessen zu werden: Im Karton war auf einer Seite nicht das übliche Füllmaterial zur Polsterung, sondern ein Schokoriegel der Marke, die in Schweden noch bis ins Jahr 2000 Raider hieß. Dieser hatte seinen Zweck erfüllt und war etwas zerdrückt – schmeckte deswegen aber nicht schlechter.

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  1. mann hab ich grad geschluckt, als ich den preis gesehen habe … der riegel liegt sicher leichter im magen :)

  2. Der auf der Seite angegebene Preis ist zu hoch. Ich hab 4500 Kronen bezahlt (490 EUR). Nicht wenig, sicher, aber der erste Test verspricht viel Spass damit. Wozu Geld auf der Bank rumliegen haben? ;)

  3. also wenn schon die frage gestellt wird: um mal wieder ein wenig zeit in schweden zu verbringen ;-)
    allerdings hab ich dann im idealfall ne schicke digitale spiegelreflex dabei

  4. Also die Idee mit dem Schokoriegel als Polsterung find ich gut :)
    Und was das Geld auf der Bank angeht schließe ich mich olli an, ich fahr nächste Woche nach Stockholm :) und ich hab meine digitale Spiegelreflex schon bereit gestellt ;)

  5. Bereit gestellt? Du hast die nicht immer bei dir?? ;)

  6. Nein, ich bin eigentlich nicht so ein Fotofreak. Nur wenn es um Schweden geht. ;)

  7. Bei essbarer Verpackung fiel mir ganz spontan eine ca. 15 oder mehr Jahre zurückliegende Rezension eines Restaurants in Hannover in der Zeitschrift “Schädelspalter” ein. Seinerzeit hatten die zwei Rezensenten ein McDonalds-Restaurant (sprich Burgerbude) besucht und – ganz ungewöhnlich – sehr verschiedene Urteile über das Essen gefällt. Derjenige, dem das Essen tatsächlich schmeckte, hatte aus Versehen die Verpackung mitgegessen – so war es im Schädelspalter nachzulesen.

    Tja, und ich würde mich auch über eine neue Spiegelreflex freuen. Wenn ich nur Zeit zu fotografieren hätte!

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