Schnee, der eine Weile liegen geblieben war, dann langsam taut, sich in Schneematsch verwandelt und von Fahrradreifen durchpflügt wird, dann zu einer unebenen Eisschicht festfriert und zuletzt beregnet wird, so dass eine Schicht Wasser auf dem Eis steht, ist äußerst unangenehm zum Radfahren.
Heute morgen war es so glatt, dass ich vom Fahrrad absteigen musste und an einer Stelle mit geringem Gefälle meine Schuhe aus dem Stand zur Seite ins Rutschen kamen und ich in Zeitlupe unweigerlich auf einen steiler werdendes Wegstück zuglitt, das mich dann umwarf und erst 15 Meter weiter zur Ruhe kommen ließ. Und wegen des vielen Wassers sind dann natürlich Handschuhe und Hose völlig durchnässt.
Ich will 5 Grad kälter! Dann hat man solche Probleme nicht.
Schlagworte: Alltag, Schlechter, Uppsala, Wetter
@eadha: Das gleiche Bild spielt sich zur Zeit auch auf der schleswig-holsteinischen Seite der Ostsee ab. Schön ist was anderes.
Aber an Glatteis muss man hier zum Glück noch nicht denken. Seitdem ich vor ein paar Jahren bei eben diesen Wetterbedingungen hingefallen war, sodass mir wenige Sekunden die Luft wegblieb. Seitdem bin ich auf Eis alles andere als zu Hause.
Viel besser hingegen ist schöner weißer, aber hier viel zu seltener Schnee.
@ Thomas: Ich hoffe du hast dir nicht wehgetan, ich weiß ja was da so passieren kann
hhmm…ist heute sturztag??? ich habe mich heute auch zum ersten mal in diesem Winter gepflegt mit meinem rad gleich hingelegt. aber zum glück nicht in voller fahrt, sondern besonders schlau beim auf – bzw. absteigen.
warum müssen die eigentlich gerade jetzt auf dem fahrradweg kurz vor st. johannesgatan bauen???
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