Norwegische Elektroautos

Ich hoffe zwar, dass ich nie wieder ein Auto brauche, aber wenn, dann wollte ich so etwas wie das was die Norweger gerade auf die Beine stellen. Der Think City ist klein, schick, braucht auf 100km etwa 3 Euro Strom und kommt mit einer Ladung knapp 200 Kilometer weit. Die Serienproduktion läuft, ab Mitte des Jahres wird in Norwegen auch an Privatpersonen verkauft und etwas später auch in Schweden. Bilder und mehr Text zum Think hat Technology Review.

Die Vorteile eines solchen Autos sind mehrere. Neben dem offensichtlich niedrigeren Verbrauch und der höheren Energieeffizienz entstehen keine Abgase und kein Lärm in den Städten. Natürlich muss der Strom irgendwo herkommen, aber da gibt es mittlerweile bessere Alternativen, als Öl zu verbrennen. Die Welt hat weniger eine Energiekrise an sich als eine bei flüssiger Energie (Peak Oil), deren Verbrauch man minimieren muss.

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  1. In Norwegen wird ja fast der gesamte Strom über Wasserkraft erzeugt, da ist ein Elektroauto natürlich eine feine Sache, aber bei 100 km/h Maximalgeschwindigkeit möchte ich damit aber nicht außerhalb von Ortschaften, geschweige denn auf Autobahnen fahren.

  2. In Schweden darf man eh nicht viel schneller fahren, 90 auf “Landstraßen” z.B. Natürlich dieses Auto nicht für lange Urlaubsreisen gedacht sondern für Stadtverkehr und Pendler – damit kann es aber einen Großteil der privaten Autonutzung abdecken.

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