Es ist eigentlich offensichtlich, aber dann doch wieder nicht: Man kauft Reiseführer für Orte fern des Wohnortes, obwohl man viel mehr Nutzen von Ahnung von der eigenen Umgebung hätte. Ich kann jedem nur empfehlen, sich einen guten Reiseführer für die eigene Heimat zu holen. Ich habe zum Beispiel den Lonely Planet für Schweden (Deutschland auch) und abgesehen davon, dass unsere Gäste ihn fleißig lesen, lernt man selbst auch immer wieder etwas Neues, wenn man ihn aufschlägt. Als neu Zugezogener lese ich gerade das Kapitel über Stockholm, auch wenn ich in den letzten Jahren unzählige Male hier war und die Stadt bis hin zu den wichtigeren Straßennamen eigentlich recht gut kenne.
So habe ich gerade erfahren, dass ich in einem Nationalpark lebe, und zwar dem weltweit ersten innerhalb einer Stadt. Dieser erste “Nationalstadtpark” heißt Ekoparken (Webseite, Karte) und streckt sich vom Djurgården im Süden bis zu den Grünflächen um Ulriksdals slott im Norden. Die einzelnen Teile sind den Stockholmern jedoch eher bekannt als der Überbegriff “Ekoparken”.
ja ja ja … und genau in diesem findet sich ein für den Sommer einmaliges Kafé. Der absolute Tipp für alle, die gern im grünen weit ab der Turis Picknicken (wollen).
Ja, ich weiß, ist noch kalt und weis, aber wir hatten schon Lichtmess und bald ist Ostern und der kommt Mai und dann … ach, wie ich es vermisse unter den Apfelbäumen zu sitzen und meinen Kaffe zu trinken, im Winter kann man natuerlich auch im Gewaechshaus sitzen … **Wer nicht weiß wovon ich spreche … Rosendals Trädgårad
LG
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