Da wir gerade bei Peps Persson waren: Zum ersten mal von ihm gehört habe ich auf einem Internetradio, das ich zeit Jahren höre: Radio Paradise.
Der Sender und die Familie dahinter lebt von den Spenden der Hörer und auch ich schicke regelmäßig einen kleinen Obolus nach Kalifornien, denn RP ist einfach super. Reinhören sei hiermit sehr empfohlen.
Dagens Nyheter stimmte mir da heute morgen zu und findet sowohl die Musikauswahl von RP als auch das Konzept des freiwilligen Bezahlens lobenswert. Ist die Gegenleistung gut, sind Menschen bereit zu zahlen, auch wenn sie nicht müssen. Sicher nicht alle, aber genug.
Danke für den netten Hinweis, so ein Internetradio kann ja ganz schön unübersichtlich sein. Die Musikauswahl ist nicht zu extravagant, aber gefällt mir gut. So in etwa sollte ein öffentlich-rechtlicher Sender Musikredaktion machen.
Kleiner Wunsch von mir: Kannst du auch mal etwas über die Radioszene in Schweden machen. Mein Medienkonsum beschränkt sich da auf P1-4.
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