Aus der Rubrik “Wer hätt’s gedacht?” kommt heute die Meldung, dass Schweden mehr Süßigkeiten essen als der Rest der Welt. 17 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Etwa ein Viertel der 50 Kilo Zucker, die ein Durchschnittsschwede pro Jahr zu sich nimmt (das ist dreimal so viel wie die Weltgesundheitsorganisation rät) kommt damit von Süßigkeiten.
Ein Buch mit dem schönen Titel Godis åt folket – en bok om hur svenskarna blev sockerslavar i Karamellkungens rike (“Süßkram für alle – wie die Schweden zu Zuckersklaven im Reich des Karamellkönigs wurden”; Karamellkungen ist die größte Firma in diesem Markt) kommt nächste Woche heraus und widmet sich der Frage, warum der Konsum von Süßigkeiten in Schweden seit Jahrzehnten stetig zunimmt.
Siehe auch: Wort der Woche: Lösviktsgodis
Schlagworte: EssenTrinken, Schlechter, Statistik
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Passt nicht zum eigentlichen Thema, aber zu “wer hätte es gedacht?”: Nicht in Holland gibt es die meisten Wohnmobile pro Einwohner, sondern in Schweden.
Haben ich die Tage bei n-tv gelesen. -
Und der rest des Zuckers kommt vom süssen Brot und vom Vodka. Eller hur?
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... und den zehn oder zwanzig Litern Speiseeis jährlich…
5 Kommentare
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