Mycket godis

Aus der Rubrik “Wer hätt’s gedacht?” kommt heute die Meldung, dass Schweden mehr Süßigkeiten essen als der Rest der Welt. 17 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Etwa ein Viertel der 50 Kilo Zucker, die ein Durchschnittsschwede pro Jahr zu sich nimmt (das ist dreimal so viel wie die Weltgesundheitsorganisation rät) kommt damit von Süßigkeiten.

Ein Buch mit dem schönen Titel Godis åt folket – en bok om hur svenskarna blev sockerslavar i Karamellkungens rike (“Süßkram für alle – wie die Schweden zu Zuckersklaven im Reich des Karamellkönigs wurden”; Karamellkungen ist die größte Firma in diesem Markt) kommt nächste Woche heraus und widmet sich der Frage, warum der Konsum von Süßigkeiten in Schweden seit Jahrzehnten stetig zunimmt.

Siehe auch: Wort der Woche: Lösviktsgodis

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  1. Passt nicht zum eigentlichen Thema, aber zu “wer hätte es gedacht?”: Nicht in Holland gibt es die meisten Wohnmobile pro Einwohner, sondern in Schweden.
    Haben ich die Tage bei n-tv gelesen.

  2. Das hätte ich nicht gedacht, Süßigkeiten sind in Schweden doch extrem teuer. Und dann noch “Weltmeister”, in Österreich nimmt man aber doch bestimmt mehr Zucker zu sich, mit all den Sachertorten, Schaumrollen, Nougatwipfeln, Schaumbechern, Palatschinken etc.

    Wieder was gelernt!

  3. Und der rest des Zuckers kommt vom süssen Brot und vom Vodka. Eller hur?

  4. ... und vom süßen senf und von den süßen essiggurken und dem zuckerüberschuss in allem gebäck…

  5. ... und den zehn oder zwanzig Litern Speiseeis jährlich…

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