Klimatsmart essen

SpOn hat einen Artikel über die CO2-Kennzeichnung von Lebensmitteln in Schweden. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man immer mehr darauf achtet, wie klimatsmart etwas ist. Man gewöhnt sich auch sehr schnell daran und empfindet zum Beispiel die Kennzeichnung bei MAX als natürlichen Teil der Reklame.

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  1. Wobei das MAX ja auch schon seit einiger Zeit macht… fand ich jedenfalls nicht schlecht als ich das vor anderthalb Jahren dort zum ersten mal gesehen hab – allerdings hatte ich das Problem das nur sehr schlecht einschätzen zu können ob 1,8 Kilogramm CO2 eher viel oder wenig sind….

  2. Einfach nur lächerlich die Aktion! Gerade von einer Schnellimbisskette: Wenn man zum Burger-Kaufen mit dem Auto vorbeifährt, ist es völlig unerheblich, ob man einen Burger mit 0,1 kg CO2 mehr oder weniger isst… Wenn MAX, McDoof, etc., erklären würden, nur noch an Fussgänger zu verkaufen – OK. Aber so? Das ist doch nur ein Marketing-Gag!

  3. Nun ja, dass es Teil der Werbung ist, sag ich ja oben schon. Der Punkt ist, dass CO2-Ausstoß so wichtig in den Köpfen geworden ist, dass man damit werben kann.

    Und was die Zahlen angeht: Ein modernes, nicht allzu großes Auto produziert etwa 150 g/km. Man muss also schon 10 km fahren (oder es eben bleiben lassen), um den Unterschied zwischen zwei Burgern aufzuwiegen. Irrelevant? Wenn du meinst…

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