SpOn hat einen Artikel über die CO2-Kennzeichnung von Lebensmitteln in Schweden. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man immer mehr darauf achtet, wie klimatsmart etwas ist. Man gewöhnt sich auch sehr schnell daran und empfindet zum Beispiel die Kennzeichnung bei MAX als natürlichen Teil der Reklame.
Schlagworte: Alltag, EssenTrinken, KurzNotiert, Umwelt
Einfach nur lächerlich die Aktion! Gerade von einer Schnellimbisskette: Wenn man zum Burger-Kaufen mit dem Auto vorbeifährt, ist es völlig unerheblich, ob man einen Burger mit 0,1 kg CO2 mehr oder weniger isst… Wenn MAX, McDoof, etc., erklären würden, nur noch an Fussgänger zu verkaufen – OK. Aber so? Das ist doch nur ein Marketing-Gag!
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