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	<title>Comments on: Gesundheitsausgaben und ihr Resultat</title>
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	<description>das Blog aus und über Schweden</description>
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		<title>By: Marlies</title>
		<link>http://www.fiket.de/2010/02/22/gesundheitsausgaben-und-resultat/comment-page-1/#comment-78677</link>
		<dc:creator>Marlies</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 23:43:14 +0000</pubDate>
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		<description>zu &quot;lange Wartezeiten in Schweden&quot;: hier hab ich mal ein hübsches ganz aktuelles Beispiel für die &quot;ach so guten deutschen Ärzte&quot; &gt; am 9.1.2011 hatte ich in der Arbeit einen Unfall. Ich ging sofort zum Bereitschaftsarzt und am nächsten Tag hatte ich sogar (PKV sei Dank) einen Termin bei einem Orthopädie-Professor!!! Dieser schrieb mich ca. 1 Wo. krank und ging davon aus, ich hätte &quot;nur eine Distortion&quot; am Knie. Kein Röntgenbild wurde gemacht. Und bei der Nachkontrolle war &quot;Knie ja frei beweglich&quot; also ich wieder &quot;arbeitsfähig&quot;. Also ging ich halt wieder arbeiten.    Im laufe der nächsten Monate hatte ich mal mehr oder weniger Schmerzen, die ich fleisig mit Schmerzmitteln aller Art betäubte.Als es nicht mehr erträglich war- man sollte vielleicht noch erwähnen, das ich einen Job habe, bei dem man 9 Stunden rumsteht bzw. läuft, d.h. ich bin wirklich auf meine Beine angewiesen!!- ging ich wieder zu einem anderen Arzt (gleiche Praxis). Der fragte nach Röntgenbild &amp; ich sagte es wurde keines gemacht.Also nach röntgen und einem MRT (27.4.2011) wurde ein Kreuzbandriß festgestellt. Und ein OP-Termin war erst am 8. Juni 2011 (!!!) frei. In der Klinik war ich lt. &quot;Fallpauschale&quot; nur 3 1/2 Tage :-(. Dann wirst du schnell entlassen bekommst einen Satz Rezepte für Orthese, Elektrostimulanz, Bewegungsschiene &gt; alles zur &quot;Eigentherapie&quot; für zu Hause mit. Keiner weißt dich ordentlich ein und die Motivation das Zeug zu nutzen ist auch gering. Ich hab den Krempel bis auf die Orthese alles schon wieder zu den Firmen, die auch ganz ordentlich daran verdienen, schnellstens zurück gesandt. Zu Hause hab ich ne Treppe mit 13 Stufen - das ist Bewegung genug ;-). Mein AHB-Antrag ist 1x verschlampt worden durch die Klinik und der 2. ist noch nicht entschieden. Aktuell bin ich immer noch krank geschrieben. Paßt mir gar nicht :( Und ich frage mich ernsthaft, ob mir so eine Schlamperei in Schweden auch passiert wäre!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu &#8220;lange Wartezeiten in Schweden&#8221;: hier hab ich mal ein hübsches ganz aktuelles Beispiel für die &#8220;ach so guten deutschen Ärzte&#8221; > am 9.1.2011 hatte ich in der Arbeit einen Unfall. Ich ging sofort zum Bereitschaftsarzt und am nächsten Tag hatte ich sogar (PKV sei Dank) einen Termin bei einem Orthopädie-Professor!!! Dieser schrieb mich ca. 1 Wo. krank und ging davon aus, ich hätte &#8220;nur eine Distortion&#8221; am Knie. Kein Röntgenbild wurde gemacht. Und bei der Nachkontrolle war &#8220;Knie ja frei beweglich&#8221; also ich wieder &#8220;arbeitsfähig&#8221;. Also ging ich halt wieder arbeiten.    Im laufe der nächsten Monate hatte ich mal mehr oder weniger Schmerzen, die ich fleisig mit Schmerzmitteln aller Art betäubte.Als es nicht mehr erträglich war- man sollte vielleicht noch erwähnen, das ich einen Job habe, bei dem man 9 Stunden rumsteht bzw. läuft, d.h. ich bin wirklich auf meine Beine angewiesen!!- ging ich wieder zu einem anderen Arzt (gleiche Praxis). Der fragte nach Röntgenbild &#038; ich sagte es wurde keines gemacht.Also nach röntgen und einem MRT (27.4.2011) wurde ein Kreuzbandriß festgestellt. Und ein OP-Termin war erst am 8. Juni 2011 (!!!) frei. In der Klinik war ich lt. &#8220;Fallpauschale&#8221; nur 3 1/2 Tage <img src='http://www.fiket.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Dann wirst du schnell entlassen bekommst einen Satz Rezepte für Orthese, Elektrostimulanz, Bewegungsschiene > alles zur &#8220;Eigentherapie&#8221; für zu Hause mit. Keiner weißt dich ordentlich ein und die Motivation das Zeug zu nutzen ist auch gering. Ich hab den Krempel bis auf die Orthese alles schon wieder zu den Firmen, die auch ganz ordentlich daran verdienen, schnellstens zurück gesandt. Zu Hause hab ich ne Treppe mit 13 Stufen &#8211; das ist Bewegung genug <img src='http://www.fiket.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Mein AHB-Antrag ist 1x verschlampt worden durch die Klinik und der 2. ist noch nicht entschieden. Aktuell bin ich immer noch krank geschrieben. Paßt mir gar nicht <img src='http://www.fiket.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Und ich frage mich ernsthaft, ob mir so eine Schlamperei in Schweden auch passiert wäre!!</p>
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		<title>By: Manfred</title>
		<link>http://www.fiket.de/2010/02/22/gesundheitsausgaben-und-resultat/comment-page-1/#comment-62667</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Mich hat die Entwicklung der Kosten vor 1995 interessiert, und hier
http://en.wikipedia.org/wiki/Health_care_in_the_United_States bin ich fündig geworden. In den 70ern haben die USA also noch in etwa gleichviel wie Deutschland für das Gesundheitssystem ausgegeben. Jetzt wäre es interessant, die Lebenserwartungen für den gleichen Zeitraum zu finden. Schade dass diese Daten nicht in gapminder enthalten sind. 

Ich denke auch nicht dass die Lebenserwartung bei gleichen Systemen identisch wäre. Vergleicht man S und UK mit ähnlichem staatlichen Versicherungssystem, so hat UK trotzdem eine stabil um 2 Jahre geringere Lebenserwartung. 

Über die Systeme liesße sich noch ewig diskutieren. Ich bin zwar unzufrieden damit, in Schweden jeden Arzttermin per Telefon erbetteln zu müssen, aber ich bin froh dass man in Schweden lagom genung war, EINE zentrale Versorgung einzurichten, anstatt so wie in Deutschland zur Zeit 169 gesetzliche Krankenkassen, die seit Einrichtung des Gesundheitsfond dennoch einen Einheitsbeitragssatz aufweisen, Wahnsinn. 

Was anderes bzgl. gapminder noch: Schau dir mal die Geschlechterverteilung in Katar an! Interessant, oder!? Und warum ist das so!? Gapminder öffnet einem wirklich immer wieder die Augen! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat die Entwicklung der Kosten vor 1995 interessiert, und hier<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Health_care_in_the_United_States" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Health_care_in_the_United_States</a> bin ich fündig geworden. In den 70ern haben die USA also noch in etwa gleichviel wie Deutschland für das Gesundheitssystem ausgegeben. Jetzt wäre es interessant, die Lebenserwartungen für den gleichen Zeitraum zu finden. Schade dass diese Daten nicht in gapminder enthalten sind. </p>
<p>Ich denke auch nicht dass die Lebenserwartung bei gleichen Systemen identisch wäre. Vergleicht man S und UK mit ähnlichem staatlichen Versicherungssystem, so hat UK trotzdem eine stabil um 2 Jahre geringere Lebenserwartung. </p>
<p>Über die Systeme liesße sich noch ewig diskutieren. Ich bin zwar unzufrieden damit, in Schweden jeden Arzttermin per Telefon erbetteln zu müssen, aber ich bin froh dass man in Schweden lagom genung war, EINE zentrale Versorgung einzurichten, anstatt so wie in Deutschland zur Zeit 169 gesetzliche Krankenkassen, die seit Einrichtung des Gesundheitsfond dennoch einen Einheitsbeitragssatz aufweisen, Wahnsinn. </p>
<p>Was anderes bzgl. gapminder noch: Schau dir mal die Geschlechterverteilung in Katar an! Interessant, oder!? Und warum ist das so!? Gapminder öffnet einem wirklich immer wieder die Augen! <img src='http://www.fiket.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.fiket.de/2010/02/22/gesundheitsausgaben-und-resultat/comment-page-1/#comment-62660</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:00:58 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn die gleichen Mittel/Behandlungen im Prinzip zur Verfügung stehen; zum Gesundheitssystem und dessen Kosten gehört ja auch, wie viele der Menschen diese dann auch bekommen. Und da kann ich mir große Unterschiede vorstellen (Zahlen kenne ich allerdings gerade auch keine).

Dein Einwand ist nichtsdestotrotz wichtig. Selbst bei gleichem Gesundheitssystem und Ausgaben würden die obigen Länder wohl nicht identische Lebenserwartungen haben. Näher beieinander wären sie aber schon, glaube ich. Unabhängig dessen ist jedoch die zeitliche Entwicklung, also die Lage der Punkte eines Landes im Vergleich zu vorher, nicht im Vergleich zu anderen Ländern. Und diese Entwicklung läuft ja auch unterschiedlich in unterschiedlichen Ländern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn die gleichen Mittel/Behandlungen im Prinzip zur Verfügung stehen; zum Gesundheitssystem und dessen Kosten gehört ja auch, wie viele der Menschen diese dann auch bekommen. Und da kann ich mir große Unterschiede vorstellen (Zahlen kenne ich allerdings gerade auch keine).</p>
<p>Dein Einwand ist nichtsdestotrotz wichtig. Selbst bei gleichem Gesundheitssystem und Ausgaben würden die obigen Länder wohl nicht identische Lebenserwartungen haben. Näher beieinander wären sie aber schon, glaube ich. Unabhängig dessen ist jedoch die zeitliche Entwicklung, also die Lage der Punkte eines Landes im Vergleich zu vorher, nicht im Vergleich zu anderen Ländern. Und diese Entwicklung läuft ja auch unterschiedlich in unterschiedlichen Ländern.</p>
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		<title>By: Manfred</title>
		<link>http://www.fiket.de/2010/02/22/gesundheitsausgaben-und-resultat/comment-page-1/#comment-62659</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:41:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ok, bei meiner Behauptung die Versorgung wäre gleich gut hätte wohl ein IMHO stehen müssen, denn ich habe dafür keinen Beleg! ;-)

Was ich meinte, ist das z.B. bei der Behandlung von Krebs den Ärzten in den USA/S/D/EU wohl die gleichen hochwertigen Mittel zur Verfügung stehen, im Gegensatz zu ärmeren Dritte-Welt-Staaten; demnach also die Verlängerung des Lebens gleich ausfallen dürfte, und ein Unterscheid nur bei den anfallenden Kosten besteht. 

Aber ja, ich ging dummerweise davon aus, dass sich der Begriff Total health spending nicht auf Präventivmassnahmen bezieht. Und dabei habe ich gerade erst selbst meine Friskvardsersättnings-Rechnung eingereicht! Und irgendwoher muss ja auch dieses Geld kommen. :-/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, bei meiner Behauptung die Versorgung wäre gleich gut hätte wohl ein IMHO stehen müssen, denn ich habe dafür keinen Beleg! <img src='http://www.fiket.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was ich meinte, ist das z.B. bei der Behandlung von Krebs den Ärzten in den USA/S/D/EU wohl die gleichen hochwertigen Mittel zur Verfügung stehen, im Gegensatz zu ärmeren Dritte-Welt-Staaten; demnach also die Verlängerung des Lebens gleich ausfallen dürfte, und ein Unterscheid nur bei den anfallenden Kosten besteht. </p>
<p>Aber ja, ich ging dummerweise davon aus, dass sich der Begriff Total health spending nicht auf Präventivmassnahmen bezieht. Und dabei habe ich gerade erst selbst meine Friskvardsersättnings-Rechnung eingereicht! Und irgendwoher muss ja auch dieses Geld kommen. :-/</p>
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		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.fiket.de/2010/02/22/gesundheitsausgaben-und-resultat/comment-page-1/#comment-62658</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:01:10 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich spielen viele Faktoren eine Rolle, warum Menschen unterschiedlich lange leben. Ich finde aber sehr wohl, dass alle, die du nennst, in den Bereich des Gesundheitssytems fallen. Warum sollte Fettsucht außerhalb dessen liegen? Warum ist das längere Leben nicht dem Gesundheitssystem anzurechnen, wenn es Bewegung verschreibt und fördert? Anders wäre es, wenn die Anzahl Morde einen signifikanten Beitrag auf die Lebenserwartung hätten - das würde ich dann nicht mehr dazu zählen.

Das Problem ist doch, dass man alle diese Faktoren nicht kennt und nicht herausrechnen kann. Und solange ist die Lebenserwartung das beste Maß, das wir haben.

Dass du das Gegenteil behauptest, also dass die Gesundheitsversorgung in allen genannten Ländern gleich gut ist und keinen Einfluss auf das Lebensalter hat, glaube ich dir schlicht nicht. :)  Hast du einen Beleg dafür?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich spielen viele Faktoren eine Rolle, warum Menschen unterschiedlich lange leben. Ich finde aber sehr wohl, dass alle, die du nennst, in den Bereich des Gesundheitssytems fallen. Warum sollte Fettsucht außerhalb dessen liegen? Warum ist das längere Leben nicht dem Gesundheitssystem anzurechnen, wenn es Bewegung verschreibt und fördert? Anders wäre es, wenn die Anzahl Morde einen signifikanten Beitrag auf die Lebenserwartung hätten &#8211; das würde ich dann nicht mehr dazu zählen.</p>
<p>Das Problem ist doch, dass man alle diese Faktoren nicht kennt und nicht herausrechnen kann. Und solange ist die Lebenserwartung das beste Maß, das wir haben.</p>
<p>Dass du das Gegenteil behauptest, also dass die Gesundheitsversorgung in allen genannten Ländern gleich gut ist und keinen Einfluss auf das Lebensalter hat, glaube ich dir schlicht nicht. <img src='http://www.fiket.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />   Hast du einen Beleg dafür?</p>
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		<title>By: Manfred</title>
		<link>http://www.fiket.de/2010/02/22/gesundheitsausgaben-und-resultat/comment-page-1/#comment-62657</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:46:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fiket.de/?p=4300#comment-62657</guid>
		<description>Hallo Thomas,

Du schreibst in deinem Artikel dass die Lebenserwartung ein Mass dafür sei, was das jeweilige Gesundheitswesen leistet.

Mal ganz abgesehen davon dass die LebenesERWARTUNG nicht nur eine Zahl sein  sollte (Festangestellte und Dauer-Hartz IV-Empfänger erwarten von weiteren 30 Jahren Leben sicher etwas ganz anderes) sehe ich das absolut nicht so. Die Lebenserwartung zumindest für die EU und die USA ist nicht abhängig von der ärztlichen Versorgung, da  die für alle Staaten auf einem ähnlich hohen akzeptablen Niveau liegt.

Dass das Gesundheitssystem der USA dennoch hoffnungslos überteuert und dringend reformbedürftig ist steht ausser Frage, aber die unterschiedliche Lebenserwartung in den USA/S/D dürfte wesentlich von anderen Einflussfaktoren abhängen, wie dem  unterschiedlichen Lebenstil der sich in Fettsucht, mangelnder Bewegung, Bluthochdruck, 
Diabetis, Alkoholsucht, erhöhtem choleristinspiegel, etc. manifistiert.
 
Es reicht schon, den Zuckerkomsum zu vergleichen. Hier liegen die USA uneinholbar vorne. 
Beim Lungenkrebs liegen die USA wie zu erwarten eher im Mittelfeld, auch hier steht Schweden deutlich besser da. Weitere Indikatoren für einen schelchteren Lebensstil in den USA dürften leicht zu finden sein.

Daten die man leider nicht findet sind der prozentuale Anteil an der Bevölkerung der täglich Sport treibt, und der Tode durch Gewalteinwirkung pro 1000 Einwohner. Bei beidem dürften die USA auch schelchte Karten haben, was die Lebenswerwartung noch einmal deutlich reduzieren dürfte.

Gerade für die USA würde mich sehr interessieren, ob einen Unterschied gibt zwischen Demokraten-Staaten (Küsten) und Republikaner-Staaten (Bible belt &amp; Co.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,</p>
<p>Du schreibst in deinem Artikel dass die Lebenserwartung ein Mass dafür sei, was das jeweilige Gesundheitswesen leistet.</p>
<p>Mal ganz abgesehen davon dass die LebenesERWARTUNG nicht nur eine Zahl sein  sollte (Festangestellte und Dauer-Hartz IV-Empfänger erwarten von weiteren 30 Jahren Leben sicher etwas ganz anderes) sehe ich das absolut nicht so. Die Lebenserwartung zumindest für die EU und die USA ist nicht abhängig von der ärztlichen Versorgung, da  die für alle Staaten auf einem ähnlich hohen akzeptablen Niveau liegt.</p>
<p>Dass das Gesundheitssystem der USA dennoch hoffnungslos überteuert und dringend reformbedürftig ist steht ausser Frage, aber die unterschiedliche Lebenserwartung in den USA/S/D dürfte wesentlich von anderen Einflussfaktoren abhängen, wie dem  unterschiedlichen Lebenstil der sich in Fettsucht, mangelnder Bewegung, Bluthochdruck, <br />
Diabetis, Alkoholsucht, erhöhtem choleristinspiegel, etc. manifistiert.</p>
<p>Es reicht schon, den Zuckerkomsum zu vergleichen. Hier liegen die USA uneinholbar vorne. <br />
Beim Lungenkrebs liegen die USA wie zu erwarten eher im Mittelfeld, auch hier steht Schweden deutlich besser da. Weitere Indikatoren für einen schelchteren Lebensstil in den USA dürften leicht zu finden sein.</p>
<p>Daten die man leider nicht findet sind der prozentuale Anteil an der Bevölkerung der täglich Sport treibt, und der Tode durch Gewalteinwirkung pro 1000 Einwohner. Bei beidem dürften die USA auch schelchte Karten haben, was die Lebenswerwartung noch einmal deutlich reduzieren dürfte.</p>
<p>Gerade für die USA würde mich sehr interessieren, ob einen Unterschied gibt zwischen Demokraten-Staaten (Küsten) und Republikaner-Staaten (Bible belt &#038; Co.).</p>
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