Heute ist in Schweden Stichtag für die Steuererklärungen. Das ist immer Anfang Mai und ich hatte meine wieder einmal bis zum letzten Tag vor mir hergeschoben. Dabei ist der Prozess vorbildlich einfach, als Arbeitnehmer braucht man nur den fertig ausgefüllten Bogen per SMS oder Internet abnicken. Auch bei Fällen, wo man als Bürger etwas mehr Arbeit investieren muss, ist die Dokumentation sehr gut und das Internet-Formular hilft einem mit Hinweisen, was man vergessen haben könnte und nimmt einem einige Rechnerei ab.
Etwa 4,2 Millionen Schweden (also die Mehrheit) werden diesmal auf der Webseite des Skatteverket ihre Steuer erklären und ich scheine nicht der einzige zu sein, der bis zuletzt gewartet hat: Die Computer der Steuerbehörde arbeiten heute an der Belastungsgrenze.
Früheres zur schwedischen Steuererklärung oder zu Steuern an sich.
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Anscheinend nicht. Ich hatte die letzten Jahre immer ein paar kleine Spezialitäten, weswegen ich auch immer bis Herbst warten darf, bis alles durch ist.
Es war auch irgendwie so in die Richtung formuliert in die Richtung “wenn sie online machen können, dann steht an der Stelle ein Code”. Und so einen Code konnte ich nicht finden.
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Der Deklarationstag ist witzig. Ich erinnere mich daran, was für ein Verkehrschaos in Stockholm an dem Stichtag war, Buslinien wurden umgeleitet usw.
Ich kann nur hoffen, dass das schwedische Online-System benutzerfreundlicher ist als das deutsche Elster-Programm. Mir wurde das als ganz einfach und “Schritt-für-Schritt-Anleitung” empfohlen. Erklärt wurden aber in meinen Augen vor allem die leichten Fragen, bei allen Unklarheiten gab es keine oder sehr allgemeine Hinweise. Ich steige vermutlich wieder auf Papier um. Das ist was Handfestes
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