Aros Marathon

Am Samstag habe ich meine bisher größte läuferische Errungenschaft vollbracht. Ich bin den Aros Marathon mitgelaufen, ein privat organisiertes Rennen über 46km von Uppsala nach Enköping, entlang des stillgelegten Bahndammes, der auch an meinen alten Wohnviertel vorbeiführt. Hundert Leute, tolle Stimmung, extrem fieser Gegenwind durch die weiten Felder Upplands und ein ziemlich überraschender siebter Platz – ein gelungenes Debut, will ich meinen.

Und so sieht man nach etwa 35km aus, wenn man noch nicht weiß, dass die restlichen elf sich wie zwanzig anfühlen werden.

Foto: Frida Lavén für Aros Marathon, mehr Bilder auf Facebook.

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  1. cool! Vollsten Respekt eines eher Lauffaulen :-)

  2. Glückwunsch und meinen Respekt!

    Nicht nur, weil ich derzeit deutlich kleinere Brötchen backe und meinen einzigen Marathon bislang weit schlechter absolviert habe, sondern auch, weil ich bei einem derartigen Rennen die Zuschauer noch schmerzlicher vermisst hätte als schon bei den kürzeren Strecken.

  3. Danke, danke!

    In der Tat war es nicht zuletzt eine mentale Herausforderung, die letzten 10km zu laufen, die ich ganz alleine war und auf einer nicht enden wollenden Geraden gegen den harten Wind anlief. Aber der Organisator hatte alle Freunde und Verwandtschaft engagiert, so dass man zumindest an den Stationen mit Getränken und Süßigkeiten nette Leute traf, die einem zujubelten. Auf halbem Weg, dem Marktplatz in Örsundsbro war sogar eine kleine Menschenmenge. Außerdem lief sein Hund mit (neben dem Fahrrad) und von dem wurde man gerne mehrfach überholt. :)

  4. Respekt!

    konnte früher auch relativ lange Strecken laufen, hab mich jetzt aber auf Grung meiner Arbeit ziemlich gehen lassen :-(

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