Lustig

Artikel mit dem Schlagwort Lustig.

Nette Geschichte: Es gab einmal einen 30. Februar in Schweden.
(via @klagefall und @lenerl)

2010-03-02 | 1 Kommentar

Ich war eben dabei, das Video zu New Love In Town, der aktuellen Single von Europe (ja, die gibt es immer noch!) aus der schwedischen Hitparade, hier einzubetten. Dann fand ich das Lied aber doch zu theatralisch-”cheesy” und spiele lieber nochmal The Final Countdown.


Videolink

Öl-Pipeline

Studenten der technischen Uni Chalmers in Göteborg haben einer 50 Jahre alten Forderung neuen Nachdruck verliehen und die Brauerei von Pripps (gehört zu Carlsberg) im 100 Kilometer südliche gelegenen Falkenberg gestürmt.

Das Anliegen: Der Bau einer Pipeline für Bier von der Brauerei zur Hochschule.

Dankesfilm


Videolink

Auf tackfilm.se (tack = danke) kann jeder (s)ein Bild hochladen, das dann im Video als Held gefeiert wird, weil man seine Rundfunkgebühren gezahlt hat. Viel sympathischer als “Schon GEZahlt?”, finde ich.

Klartext

Aus einem abfotografierten Plakat:

Ich finde kein einziges Bibelwort, das die Idee der gleichgeschlechtlichen Ehe unterstützt.
Elisabeth Sandlund, Chefredakeur des Dagen

Nein, aber du findest umso mehr Bibelworte, die den Gedanken unterstützen, dass Frauen ruhig zu sein haben. Sei also vorsichtig mit der Bibel.
K G Hammar, ehemaliger Erzbischof


Manchmal können Schweden eben auch direkt sein. Es ist immer wieder interessant zu sehen, dass die oberen der schwedischen Kirche vergleichsweise offen und vernünftig sind, was der natürlich auch existierenden “religiösen Rechten” so gar nicht passt.

Dagen ist ein christlich-ultrakonservatives Blatt. WP

Aus der schon einmal erwähnten schwedischen Comic-Serie Rocky wird täglich in Dagens Nyheter ein Strip gedruckt. Rocky und sein Kumpel Klasse sind gerade in Berlin und führten gestern folgenden Dialog.

Rocky: Gibt es irgendwelche Touristenattraktionen in Berlin?
Klasse: Die haben einen Fernsehturm, den man hochfahren kann, und ein Stück beschmierte Mauer…
R: Das haben wir zu Hause auch, gibt’s denn kein absolutes Muss wenn man hier ist, das verrückt wäre zu verpassen?
K: Das ist ja nicht gerade Paris hier, die ganze Stadt sieht aus wie das Zentrum von Jakobsberg! Hätten die Deutschen nicht den Krieg vermasselt, gäb es bestimmt so einiges Pompöses zu bestaunen, aber die Engländer haben ja das ganze Land zerbröselt.
R: Aber wenn die den Krieg gewonnen hätten, wären wir wohl kaum hier als Touris; das gleicht sich doch aus.
K: Wir müssen wohl doch zu Madame Toussauds gehen und David Hasselhoff angucken…
R: Seltsam, dass das das einzige ist, das nicht zerbombt wurde.

(Übersetzung von mir)


Videolink, via @erdgeist

Tolle Idee! Ein wenig schade, dass es sich am Ende als Werbung herausstellt.

Klockren ist ein häufig verwendetes Wort, wenn man etwas gut findet und seinen Beifall ausdrücken möchte – etwa wie “Toll!”, “Astrein!” oder “Fantastisch!” im Deutschen.

Klockren ist gleich Klocka (“Uhr”) plus Ren (“Rentier”), wie die Seite www.klockren.nu sehr schön illustriert.

Oder auch nicht. Beide Worte haben nämlich jeweils noch eine weitere Bedeutung: Klocka ist auch die “Glocke” und ren bedeutet “sauber”, “rein”. Klockren ist also nichts weiter als Schwedisch für “glockenrein”. Während dies im Deutschen nur im Zusammenhang mit Gesang verwendet wird, hat es im Schwedischen die gleiche umgangssprachliche und weit übertrage Bedeutung bekommen, wie “astrein” im Deutschen.

Dass man daraus etwas über die Mentalität der beiden Völker ableiten kann (Klänge begeistern in Schweden, Holz in Deutschland?), glaube ich jedoch nicht.


Videolink

Schwedischer HipHop (z.Zt. in den Top 10) mit einer schönen Illustration wie es auf den Fähren zugeht, die über die Ostsee schippern.

  • Ruhig, wenn Green-Frieden, die Steine aus
  • Kein terroristischer Führer, getötet wurde
  • Zwei getötet Shoot-Drama des Großen High
  • Das Gesicht des italienischen Fußballs ist nicht erlaubt zu vergessen
  • Lettland Rennen weniger als erwartet
  • Verrippung ist wieder da!
  • Prinzessin bestulen 120 Millionen

    Wie erwartet findet man bizarre Fehlübersetzungen, wenn man die Webseite von DN durch Google Translate laufen lässt. Andererseits kann man das meiste durchaus verstehen und es ist wohl eine Frage des Standpunktes, ob man das Ergebnis für erstaunlich gut oder grottenschlecht hält.

    Vom Schwedischen ins Englische funktioniert übrigens besser als ins Deutsche, falls es einmal jemand braucht.

Ikea x 3

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